Losung

Dienstag, 23. Oktober 2018
Was verborgen ist, ist des HERRN, unseres Gottes; was aber offenbart ist, das gilt uns und unsern Kindern ewiglich.
Die Samaritaner sprachen zu der Frau: Nun glauben wir nicht mehr um deiner Rede willen; denn wir haben selber gehört und erkannt: Dieser ist wahrlich der Welt Heiland.

Aktuelles

Aufruf - Aktion Glanz

der Evangelischen Kirchenkreise Teltow-Zehlendorf und Steglitz in Berlin:

9. November 1938: In den Novemberpogromen gegen jüdische Mitbürger und Einrichtungen trat die Gewalt der Nationalsozialisten offen zutage. Die vorausgegangene schrittweise Entrechtung, Drangsalierung und Ausgrenzung von Deutschen, die jüdisch waren oder als Juden galten, die anders oder frei dachten, schlug im November 1938 in eine staatlich gelenkte, öffentliche Verfolgung um. Die Nationalsozialisten ermordeten allein in diesen Tagen ca. 400 Menschen oder trieben sie in den Selbstmord. Sie zerstörten tausende Synagogen, Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe. Sie inhaftierten 30.000 Juden in Konzentrationslagern. Und doch waren die Novemberpogrome erst der Auftakt zu einem systematisch betriebenen Staatsterror bis 1945.

Wie konnte das damals passieren? Weil sich Täter dazu hergaben und weil eine große Mehrheit, auch unter den Christen, das Unrecht schweigend hinnahm. Zu wenige haben wie Pfarrer Helmut Gollwitzer das offene Wort riskiert: "Wir sind mitverhaftet in die große Schuld, dass wir schamrot werden müssen, wie biedere Menschen sich auf einmal in grausame Bestien verwandeln. Wir sind alle daran beteiligt, der eine durch Feigheit, der andere durch Bequemlichkeit, die allem aus dem Wege geht, durch das Vorübergehen, das Schweigen, das Augenzumachen, durch die Trägheit des Herzens, durch die verfluchte Vorsicht."
(aus: Predigt am Buß- und Bettag am 16. November 1938 in Dahlem)

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Da wohnt ein Sehnen tief in mir

Tagesschlussgebet

Am Abend mit Gott aufhören und zur Ruhe kommen. Die Aufgaben des Tages ablegen. Hier ist Raum, das Eigene vor Gott zu bringen, in Stille und Gesang, im Gebet und im Wort. Alles steigt hinauf – ein Segen steigt herab. Wir treffen uns mittwochs von 19:00-19:20 in der Kirche.

Seien Sie herzlich eingeladen. Annette Petzold, Thora Weintz und Katharina Loh

 

Nächste Termine:

November:  14.11, 21.11, 28.11

Dezember:  05.12, 12.12, 19.12

Januar:  02.01, 09.01, 16.01, 23.01, 30.01.

Febuar:  06.02,13.02, 20.02, 27.02

Wir sind für Sie da

Gemeindebüro

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